Organisationen, die funktionieren, faszinieren. Wenn alles wie am Schnürchen läuft, dann sind sie ein stimmiges Kunstwerk. Viele Grossfirmen und KMU, öffentliche und private Institutionen, nationale oder internationale Organisationen sind jedoch weit davon entfernt. Sie sind schwerfällig, verschwenden Energie und Potenzial, verschleudern Ressourcen und Kräfte und setzen ihre Existenz aufs Spiel. Dabei wäre es gar keine Hexerei, ein Abonnement auf den Erfolg zu lösen!

Mit der dritten Dimension des Organisierens haben Sie das Rezept für wirksame Lösungen und Resultate zur Hand.

Die dritte Dimension

Unsere Methode stammt aus der Kybernetik, die 1948 vom amerikanischen Professor Norbert Wiener etabliert wurde. Ihre Grundregeln verbinden unter anderem Mathematik, Architektur, Physik und Biologie. In allen diesen Disziplinen sind sie bekannt. Und alle lebensfähigen Organismen funktionieren ausnahmslos nach diesen Prinzipien.

Norbert Wiener

Der englische Professor Stafford Beer hat vor rund 50 Jahren kybernetische Grundregeln und Phänomene in der der Natur nutzbar gemacht – für Familienunternehmen und Konzerne, für staatliche und gemeinnützige Institutionen, kurz: für alle Arten von wirtschaftlichen und sozialen Organisationen. Festgelegt hat er sie im «Viable System Model», in der «Syntegration» und im «Operations Room». Und wir haben das weiterentwickelt zur «dritten Dimension des Organisierens».

Stafford Beer

Für den Erfolg

Mehr den je müssen heute Unternehmen und Organisationen Herausforderungen meistern, so beispielsweise:

  • den Betrieb auf Vordermann bringen,
  • die Non-Profit-Organisation neu positionieren,
  • Firmen zusammenschliessen,
  • Märkte erschliessen,
  • Kosten senken,
  • Innovationen kreieren und realisieren,
  • Strategien entwickeln.

Für alle diese Aufgaben haben wir die Methoden und Instrumente.
Und Sie erhalten in kürzester Zeit den Massnahmenplan – konkret, priorisiert, terminiert und messbar.

Unsere Methoden und Instrumente funktionieren dank ihrer wissenschaftlichen Fundierung und dank unserer praktischen Erfahrung. Und mit der Fondation Oroborus unterstützt uns eine anerkannte Organisation mit optimaler Infrastruktur.

In den letzten dreissig Jahren haben wir hunderte von grossen, kleinen, nationalen oder internationalen Firmen und Organisationen in Europa, in Amerika oder in Asien analysiert und fit gemacht. Der Erfolg dieser Unternehmen ist unser Leistungsausweis.

Martin Pfiffner

Martin Pfiffner ist 55-jährig und lebt in Pfäffikon (ZH). Er ist verheiratet und hat eine Tochter. Seine Lehrjahre absolvierte Martin Pfiffner in den 1990er Jahre an der Universität St. Gallen HSG, wo er das Studium der Volkswirtschaftslehre mit Promotion abschloss. Er war damals als Assistent der Professoren Peter Gross (Soziologie, Multioptionsgesellschaft) und Fredmund Malik (Systemorientierte Managementlehre) tätig. Später studierte er in Kanada und Wales bei Professor Stafford Beer die Management-Kybernetik.

Pfiffner gilt als einer der weltweit führenden Experten in der praktischen Anwendung des Viable System Models und der Syntegration. In den letzten dreissig Jahren hat er unzählige wirtschaftliche, öffentliche oder private Organisationen in allen Herren Länder begleitet und auf Vordermann gebracht. Basis für seine Tätigkeit ist «Die dritte Dimension des Organisierens». So nennt er die Neurologie einer Organisation und so hat er auch sein Buch, das im Juni 2020 erscheint, betitelt. Die Neurologie alleine bestimmt letztlich, ob das Unternehmen lebensfähig ist, nicht das Organigramm und nicht die Geschäftsprozesse.

Martin Pfiffner

Pfiffner hat bis vor einigen Jahren als Unternehmer die Team Syntegrity Europe AG geführt. Er leitete die Innovationszelle «Management Cybernetics & Bionics Division» des Management Zentrums St. Gallen und war auch für den Aufbau der Management-Bionik verantwortlich. Er war Gründungsmitglied und Kurator des Internationalen Bionik Zentrums IBZ mit Sitz in München. Unter anderem rief er die «Cwarel-Isaf-Conferences» für Management-Kybernetiker aus der ganzen Welt ins Leben.

Sein Wissen in der angewandten Management-Kybernetik hat er während mehreren Jahren als Dozent an der Universität St. Gallen HSG weitergegeben. Von 2011 bis 2016 war er Vorstand der Schweizerischen Gesellschaft für Organisation und Management. Und seit 2017 ist er Stiftungsrat der Fondation Oroborus, welche die Management-Kybernetik fördert.

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Nichts funktioniert

Warum funktioniert eigentlich nichts? Es scheint, als ob wir von einer Krise in die nächste schlittern, und die Abstände werden immer kürzer.

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Das Buch
Dieses Buch beschreibt die Neurologie des Unternehmens als dritte Dimension des Organisierens. In der Tradition des St. Galler Management-Modells stellt der Autor ein Modell vor, das sich am menschlichen Nervensystem orientiert. Er zeigt praxisnah auf, wie Stafford Beers «Viable System Model» zur Diagnose im eigenen Unternehmen angewendet wird. Und wie Potenziale entdeckt und Leistungen abgerufen werden, die in unseren Organisationen schlummern.

Die meisten Konzerne, KMU, NGO oder öffentlichen Institutionen bleiben in den beiden gängigen Dimensionen des Organisierens gefangen, nämlich in der Anatomie und der Physiologie des Unternehmens, also in den Organigrammen und den Geschäftsprozessen. Letztlich ist es aber alleine die Neurologie, mit der Unternehmen Komplexität und Dynamik bewältigen. Dabei stehen Steuerung und Kommunikation im Zentrum. Nur auf diese Weise können Organisationen in der neuen Welt des 21. Jahrhunderts überleben.

Das Buch richtet sich an alle, die den Erfolg ihrer Organisation im Fokus haben. Es enthält neben theoretischen Grundlagen viele Beispiele aus der Praxis, verschiedene Aufgaben für den Leser sowie ein ausführliches Glossar.

Der Autor
Dr. oec. HSG Martin Pfiffner ist Experte für Organisation und Strukturthemen. Seit über 30 Jahren arbeitet er als Dozent, Trainer und Berater für Organisationen im Business- und Non-Business-Bereich. Als Stiftungsrat der Fondation Oroborus trägt er dazu bei, die Lehre des «Viable System Model» für den Erfolg von Unternehmen einzusetzen.

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